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Sportstättenbau – Aufgabe für Kommunen und Boymann

Sportstätten und Sportstättenbau sind für Kommunen nach wie vor ein großes Thema. Immer mehr Städte und Gemeinden werden sich ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Bürger bewusst und nehmen ihre eigene Attraktivität kritisch unter die Lupe. Sie investieren wieder in Jugendarbeit und generationsübergreifende Gesundheitsvorsorge. Sportanlagen spielen darin eine zentrale Rolle.

Vielfältige Welt des Sportplatzbaus

Die Welt des Sportplatzbaus ist überaus vielfältig: Tennis-, Golf- und Fußballplätze, Weitsprung- und Hammerwurfanlagen oder die Wettkampfbahn Typ B sind die Orte für Massen- oder Nischensportarten. Seit einigen Jahren sind nicht selten Streetball- und Beach-Volleyball-Felder oder auch Skateanlagen in Sport- und Freizeitanlagen integriert. Einen besonderen Nachholbedarf haben Städte und Gemeinden im Bau von Sportplätzen, insbesondere für den Fußballsport. Die Vereine sehen sich in ihren Bemühungen um ihre Spielerinnen und Spieler sowie um den Nachwuchs häufig der Notwendigkeit ausgesetzt, ihren Mitgliedern optimale Bedingungen zu bieten. Daher werden immer mehr Tennenflächen und auch Naturrasenplätze in Kunstrasenfelder umgebaut.

Ganzjährige Bespielbarkeit dank sicherer Entwässerung

Für die Vereine ergibt sich daraus der Vorteil der ganzjährigen Bespielbarkeit. Der Bau dieser Felder beginnt bei der Prüfung und u.U. der Verbesserung des Baugrundes, was auch dessen Entwässerung einschließt. Die voll funktionsfähige Entwässerung gehört zu den wichtigsten Elementen des Sportplatzbaus, auch wenn die technischen Voraussetzungen bei einwandfreiem Funktionieren kaum zu identifizieren sind. Es geht um die Entwässerung der Oberfläche, des Oberbaus und eben des Baugrundes. Zudem muss Oberflächenwasser bzw. Grund- und Schichtwasser von außerhalb liegenden Flächen abgeführt werden. Dies ist nur ein Detail für viele folgende Schritte beim Bau von Sportanlagen. Ob Rasen- oder Tennenflächen, Kunststoffoberflächen und Kunstrasen - ihre Herstellung richtet sich nach einer Vielzahl technischer Regelwerke.

Langjährige Erfahrung im Sportstättenbau

Um diese Regelwerke sicher anwenden zu können, bedarf es vor allem eines: langjähriger Erfahrung. Schon vor einigen Jahren haben wir unsere Landschaftsbauteams mit erfahrenen Fachleuten verstärkt und damit ist Boymann auch im Sportstättenbau hervorragend aufgestellt. Weiterhin kommt uns zugute, dass wir bereits viele Jahre Erfahrung in der Beregnungs- und Wassertechnik gesammelt haben, was besonders im Bereich von Naturrasenfeldern eine Rolle spielt. Unser umfangreicher moderner Fahrzeug- und Maschinenpark erlaubt es unseren Teams, verschiedene Baustellen im Sportplatzbau gleichzeitig zu bearbeiten. Ein weiterer Vorteil: Unsere Mitarbeiter im Sportstättenbau sind seit vielen Jahren aufeinander eingespielt und wickeln die Baustellen daher stets termingerecht und auf technisch höchstem Niveau ab.

Die Firma Boymann ist Mitglied im Verband Garten-,Landschafts- und Sportplatzbau und Mitglied im Arbeitskreis Sportplatzbau VGL NRW.



Qualifizierungen

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